Angebotsvorlage für Webdesign

Präsentieren Sie Website-Projekte mit klarem Umfang, Mockups und definierter Übergabe

Für Webagenturen und Freelancer. Leistungsumfang mit Seitenübersicht, Designprozess, Technologie-Stack, Verantwortlichkeiten für Inhalte und Zahlung in Raten.

Eine Angebotsvorlage für Webdesign ist ein Angebotsdokument, mit dem eine Webagentur oder ein freiberuflicher Webdesigner einem Kunden eine neue Website oder einen Relaunch vorschlägt. Sie nutzen sie, wenn ein Unternehmer oder Marketingleiter eine Website braucht und wissen will, welche Seiten, Funktionen und Kosten dazugehören. Diese Vorlage enthält eine Seitenübersicht, den Designprozess mit Feedbackrunden, den Technologie-Stack samt Integrationen, eine Verantwortungsmatrix für Inhalte, einen Zeitplan und einen Zahlungsplan in Raten, meist aufgeteilt auf Kick-off, Designfreigabe und Go-live.

Was diese Vorlage enthält

Die Vorlage beginnt mit dem Projektverständnis und den Zielen der Website, gefolgt vom Leistungsumfang mit einer Seitenübersicht je Seitentyp. Der Schwerpunkt liegt auf dem Umfang und der Verantwortungsmatrix, denn dort vermeiden Sie spätere Diskussionen darüber, wer Texte und Fotos liefert. Danach folgen der Designprozess mit der Anzahl der Iterationen, der Technologie-Stack, der Zeitplan mit Meilensteinen, der Zahlungsplan in Raten sowie Wartung und Support nach dem Go-live.

Für wen diese Vorlage gedacht ist

Diese Vorlage ist für Webagenturen, freiberufliche Webdesigner und WordPress- oder Webflow-Spezialisten gedacht, die Projekte zwischen 3.000 und 50.000 Euro anbieten. Der Leser ist ein Unternehmer, Marketingleiter oder Kommunikationsverantwortlicher, der oft zum ersten Mal eine Website beauftragt und nicht alle Bestandteile kennt. Auch Anbieter von Onlineshops nutzen sie, weil der Abschnitt zu Integrationen Platz für Zahlungsanbieter, Warenwirtschaft und Versandsoftware lässt.

So passen Sie die Vorlage an

Passen Sie zuerst die Seitenübersicht an, denn die Anzahl der Seiten und Templates bestimmt Preis und Lieferzeit. Legen Sie danach die Anzahl der Designrunden fest und beschreiben Sie, was bei zusätzlichen Korrekturschleifen gilt. Tragen Sie im Technologie-Stack das CMS und die Integrationen ein, die der Kunde wirklich braucht. Übertragen Sie den Zeitplan auf konkrete Termine, verteilen Sie die Zahlungsraten auf die Phasen und beschreiben Sie den Wartungsvertrag mit Monatspauschale und Reaktionszeit.

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